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Pflanzen für Baumschulen
Eine Sanduhr mit Holz auf einem Holzhocker in einer Wiese

Kennen Sie das...

  • Ihr Kind weint oft?

  • Ihr Kind ist irgendwie anders als die anderen?

  • Ihr Kind ist sehr sensibel?

  • Ihr Kind spielt nicht gerne mit anderen?

  • Ihr Kind ist sehr geräusch- und lichtempfindlich?

  • Ihr Kind verträgt keine kratzigen Materialien auf der Haut?

  • Ihr Kind hat eine Entwicklungsverzögerung?

  • Ihr Kind hat AD(H)S?

  • Ihr Kind ist aggressiv?

  • Ihr Kind spricht nicht?

  • Ihr Kind hat Wahrnehmungsstörungen (auditiv oder visuell)?

  • Ihr Kind hat Ängste?

  • Ihr Kind steht sich oft selber im Weg?

  • Ihr Kind hat Konzentrationsprobleme?

Bei diesen und anderen Problemen kann ich Sie und Ihr Kind mit Hilfe von Übungen nach dem Modell der Evolutionspädagogik unterstützen.

Evolutionspädagogik

Das menschliche Gehirn entwickelt sich von der Schwangerschaft bis zum ca. 6. Lebensjahr in 7 aufeinander aufbauenden Entwicklungsstufen. Wurde eine Stufe in dieser Zeit nicht richtig ausgelebt – die Gründe können vielfältig sein - fehlen Verknüpfungen zwischen Nervenbahnen. Vielfältige Probleme wie Ängste, Gleichgewichtsstörungen, Lernstörungen, Sprachentwicklungsstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, Tics... etc. können die Folge sein.

 

Sehr häufig kommen oben genannte Auffälligkeiten bei hochsensiblen Kindern vor. Es kommt zu einer Reizüberflutung aufgrund einer eingeschränkten Fähigkeit des Gehirns innere und äußere Reize zu filtern.

Diese fehlende Strukturierung und die intensive Wahrnehmung von Reizen kommt häufig in Familien mit Linkshändigkeit vor. Wir sprechen in der Evolutionspädagogik von einer Mischform des Gehirns, weil es nicht so konsequent und strukturiert angelegt zu sein scheint.

Diese Kinder nehmen sehr viel auf, sind oft kreativ, stellen früh schon ungewöhnliche Fragen, sind sehr gerechtigkeitsliebend und empathisch, sehr schlau, aber auch stressanfällig.

In einer Beratung werden eventuelle Blockaden aufgespürt und anschließend durch Anleitung zu gezielten Bewegungsübungen aufgelöst. Das hochsensible Gehirn wird dazu angeregt neue Verbindungen zwischen Nervenzellen herzustellen und positive Veränderungen können sich einstellen. Meist werden 2 bis 4 Beratungen in einem Abstand von 4 Wochen benötigt.

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